Entstehung des Vereins

Seit 1998 reisen die Journalisten Jessica Marske und Carsten Fricke nach Indien. Während einer zweijährigen Überlandfahrt von Deutschland auf den Subkontinent wird 1999 ihre Tochter Pooja in Asien geboren. Seit 2002 lebt die Familie halb in Indien und halb in Deutschland.

Mit fünf Jahren entwickelt Pooja, die mit ihren Eltern immer wieder streunenden Straßenhunden, Katzenwaisen und heiligen Kühen geholfen hat, ihre Vorliebe für Elefanten. Der Wunsch des blonden Mädchens, die grauen Riesen im Dschungel zu besuchen, führt sie und ihre Eltern 2004 in einen ganz neuen Lebensabschnitt. Die Familie schlittert in ein Thema, das sie bis heute nicht mehr loslässt und sie bis in ihre Träume begleitet.

„Pooja-Family“ erfährt Elefanten als die zärtlichsten Tiere der Welt. Gleichzeitig spürt sie das unvorstellbare Leid, das viele gefangene Elefanten ertragen müssen.

Es wird unvermeidlich, dass diesen wunderbaren Riesen geholfen werden muss. Parallel zum Erscheinen des Fotobuchs „Pooja, das Elefantenmädchen“ wird zu diesem Zweck der gemeinnützige Verein „Pooja Elefantenhilfe e.V.“ gegründet.